Aktuelles

Vier Professuren am FB Gestaltung der FH Aachen ausgeschrieben

Die FH Aachen Fachbereich Gestaltung schreibt aktuell VIER Professuren aus.

Die Bewerbungsfrist ist der 26. September 2014.

Professur für das Lehrgebiet „Fotografie“
(100%, befristet)

Professur für das Lehrgebiet „Interaktive Gestaltung, Schwerpunkt: Interface Design“
(50%, befristet)

Professur für das Lehrgebiet „Industrial Product Desgin“
(50%, befristet)

Professur für das Lehrgebiet „Typografie“
(100%, unbefristet)

Details bei den Stellenanzeigen der FH Aachen.

Erstellt am 26. August 2014 um 11:43 Uhr | Kategorie: lehre

IIIDaward — Open for Entries!

Dates

  • 10th November 2014: submission deadline
  • 10th December 2014: shortlist and winners will be announced (5 from each category + winner)

More information on: http://www.iiidaward.net/

Why the IIIDaward 2014 and why shall I submit?

It is the only international competition dedicated to information design with

  • 1 Grand Prix Winner
  • 15 Category Awards
  • 75 Shortlisted projects (5 from each category)
  • 1 Editors Choice
  • All of them will be published in the IIIDaward 2014 book.

Plus:

  • The announcement at the IIID Vision Plus conference 2014.
  • A beautiful, very small but useful trophy.
  • The winners profile on the web.
  • The IIIDaward exhibition on tour with a stop at the EXPO 2015 in Milan.
  • Being mentioned in the ID Journal.
  • A IIID membership 2015.
  • You are entitled to use the IIIDaward label for the next 3 years.

What does IIID mean by „information design“?

»Information design aims at transforming data into high-quality information. The idX project made us aware that high-quality information must serve a purpose. We condensed our insights to IIID’s tag line: Data transformed into high-quality information empower people to attain goals. Thus IIID should welcome submissions ranging from visualizations that help people understand undisputed facts, situations and processes for whatever imaginable purposes to information and information systems facilitating understanding as well as enabling goal oriented action.

Referring to the last of the listed evaluation criteria „Attractiveness and elegance of the designed information“ – shouldn’t information designers restrict themselves to design well understandable and easily applicable information irrespective of its appeal and aesthetic value? Would the latter be really needed to empower people to attain goals?

I may quote David Hume from his undisputed A Treatise of Human Nature, first published 1739/40: „Reason is, and ought only to be the slave of the passions“. Thus, let’s not forget about passions, which perhaps manifest themselves best through attractiveness and elegance.«

DI Peter Simlinger, Director, IIID

Erstellt am 21. August 2014 um 18:32 Uhr | Kategorie: informationsdesign

Material Design von Google

Als das Continuity-Seminar im Wintersemester 2005/2006 begann gab es keine Smartphones und selten Touchscreens, mit denen normale Menschen interagieren konnten (der Fahrkartenautomat der Bahn war eine bekannte Ausnahme).

Das Seminar beschäftige sich mit dem Bruch der analogen Erfahrungen, durch die nicht-analogen und plötzlichen Kontextwechsel in den digitalen Medien. Schon damals war klar: die Gestaltung der Kontextwechsel als Übergänge wird ein Schlüsselkonzept sein, um die User Interfaces menschengerechter zu gestalten.

Fast 10 Jahre später ist Touch-Interaktion allgegenwärtig und es war nur eine Frage der Zeit bis die „körperanaloge Gestaltung des (digitalen) visuellen Erfahrungsraums“ eine vernünftige Antworten liefert. Was von Apple 2007 in iOS 1.0 bereits angelegt wurde hat Google mit dem letzten Redesign ihres User Interface Frameworks für Touch-Interaktion („Material Design“ getauft) nun sehr schlüssig uns sehr weitreichend beantwortet.

Schaut diesen Ausschnitt von der Google I/O Developer Conference 2014:

Wenn man sich die Dokumentation zu den Designprinzipien anschaut — speziell das Thema Animation — dann wird klar, dass Prototyping-Tools wie Axure völlig überfordert sind: Bis auf einige Details gehen diese Werkzeuge das Thema nur sehr rudimentär an — und so werden Konzepter verleitet sich kaum oder keine Gedanken über das Thema zu machen.

Erstellt am 26. Juni 2014 um 13:58 Uhr | Kategorie: interfacedesign

Sprache für die Form — Forum für Design und Rhetorik

Das wis­sen­schaft­li­che E-Journal »Spra­che für die Form« prä­sen­tiert infor­ma­tiv und unter­halt­sam seine bis­lang umfang­reichste Aus­gabe.

Sprache für die Form Forum für Design und Rhetorik

Aus dem Editorial:

Was bie­tet Ihnen »Spra­che für die Form«? Die­ses Forum für Design und Rhe­to­rik möchte Desi­gnern und Rhe­to­ri­kern einen Aus­tausch ermög­li­chen und einen Bei­trag dafür leis­ten, dass wir Design bes­ser ver­ste­hen, dass wir über Design bes­ser, genauer, ver­stän­di­ger und ver­ständ­li­cher reden. Der Aus­tausch soll wis­sen­schaft­lich sein und unter­halt­sam – worin für mich kein Wider­spruch steckt. Das Medium für die­sen Aus­tausch ist ein »E-Journal«, ist diese elek­tro­ni­sche Zeitschrift.

Erstellt am 5. Juni 2014 um 11:27 Uhr | Kategorie: sprache

Information Design Journal (IDJ 20.1) erschienen

Das Information Design Journal 20.1 ist erschienen.

In der Hot Topics Section, die ich seit einer Weile redaktionell betreue, ein hervorragender Artikel von André Sheydin und Gustav Vella »Bridging the Semantic Gap – An Approach based on Observations on Medical Research and Evidence-Based Clinical Practice«.

Idj 20 1

Erstellt am 27. Oktober 2013 um 18:09 Uhr | Kategorie: informationsdesign

Designhölle

Herrn Zetts Betrachtungen*:

Als er bemerkte, dass sich einer von uns auf einen Klappstuhl aus durchsichtigem rosa Kunststoff niedergelassen hatte, erging Z. sich in einer Tirade über die Designer.
»Seitdem die letzten Nachfolger des Bauhauses das Zeitliche gesegnet haben«, fing er an, »sind diese Leute damit beschäftigt, alle Gebrauchsgegenstände unbrauchbar zu machen. Was sie Kreativität nennen, ist eine Drohung. Zu ihren Triumphen gehören die Abschaffung des Wasserhahns, der Bau von windschiefen Regalen, die Erfindung von Lampen, die nicht wie Lampen aussehen und möglichst wenig Licht geben, und von Sitzgelegenheiten, die nicht nur wackeln, sondern, wie der berühmte Stuhl von Gerrit Rietveld, der menschlichen Anatomie Hohn sprechen. Der Mehrwert dieser Objekte besteht darin, dass sie mit dem Namen ihrer Urheber verziert sind.« […] Man müsse sich die Hölle als einen Ort vorstellen, der ganz und gar von Designern möbliert sei.

* aus: Herrn Zetts Betrachtungen (S. 58), Hans Magnus Enzensberger, Suhrkamp, Berlin 2013

Erstellt am 17. Oktober 2013 um 16:18 Uhr | Kategorie: fundsachen

Dauerausstellung HfG Ulm

In der ehemaligen Mensa der HfG Ulm wurde eine Dauerausstellung »Von der Stunde Null bis 1968« zur Arbeit der Hochschule für Gestaltung in Ulm (1953-1968) eröffnet (siehe HfG-Archiv Ulm).

Südwest Presse berichtet.

Ein kleiner Film aus der Anfangszeit der HfG:

Erstellt am 16. September 2013 um 12:15 Uhr | Kategorie: design

Universität Bozen sucht einen künstlerisch-wissenschaftlichen Mitarbeiter im Bereich Informationsdesign

Die Universität Bozen sucht — sehr kurzfristig — noch Bewerber für einen künstlerisch-wissenschaftlichen Mitarbeitern im Bereich der Informationsgestaltung (siehe Ausschreibung):

Es gent darum in einem Projekt mitzuwirken das beschrieben wird als »„Visual culture and its impact on society“, particularly with regard to the information design and the corresponding design instruments and technologies, that stay in the context of the communication design.«

Erstellt am 17. Juli 2013 um 0:37 Uhr | Kategorie: jobs

Gunter Dueck: Aufruf zum metakulturellen Diskurs

Die aufkommende Wissensgesellschaft wird in eine neuen Kultur münden, die wir jetzt gestalten sollten. Stattdessen wird jedes Tages-Kleinstdetail wieder und wieder aus verschiedenen alten und neuen Kulturblickwinkeln heraus leidenschaftlich befürwortet oder wutbürgerlich abgelehnt. Frommwunschforderungen werden durch ätzende Mühlen gedreht, Fehler der anderen verachtend shitgestormt. Aus solchen Diskussionen entsteht aber kein Diskurs (eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Ziel eines gemeinsamen Weges). Woran leiden wir? Vielleicht sind wir – jeder für sich – zu sehr Gefangene unserer speziellen Denkkulturen. Diese sollen kurz gezeigt und andiskutiert werden – Aufruf zu einem „Blick aus dem Helikopter“

Gunter Dueck | http://omnisophie.com/ | http://twitter.com/wilddueck | http://www.facebook.com/Omnisophie | http://omnisophie.com/

Erstellt am 6. Mai 2013 um 23:14 Uhr | Kategorie: diskurszukunft

Ein Leben wie eine Komposition — John Cage

Ein Portrait und Interview mit dem Komponisten John Cage auf YouTube:

John Cage widmete dem Zufall und der Stille seine Musik. Cage komponierte, um eine Erfahrung zu machen, die eine grundlegende Veränderung implizierte. Der Berliner Merve Verlag macht sich dieses Prinzip seit über vierzig Jahren zu eigen. Wir trafen den Mitbegründer und Verleger Peter Gente im letzten Jahr in seiner Verlags-Wohnung. Ein Gespräch über Merve und Foucault.

Teil 02Teil 03Teil 04

Erstellt am 18. März 2013 um 0:09 Uhr | Kategorie: medien

Weitere Veranstaltungen im Bereich »Interaction« im Sommersemester 2013

»Digitale Demenz«

ab 5. Semester
mit Dipl.-Des. Markus Strick

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Methoden und Möglichkeiten, die uns helfen können, Informationen besser und länger im Gedächtnis zu behalten und abzurufen. Dazu analysieren die Kursteilnehmer Kognitionsprozesse und entwickeln Strategien und Konzepte für eine einfachere Verarbeitung von digitalen Informationen.

»Anything Everywhere Web«

3./4. Semester (Cluster)
mit Dipl.-Des. Wolfgang Gauss

Die Kursteilnehmer erfahren, welche Unterschiede bei der Gestaltung von interaktiven Services für die Endgeräte (PC/Notebook, Tablet-PC, Smartphone, etc.) zu beachten sind und welche Einschränkungen und Möglichkeiten sich aus der Nutzung heraus ergeben.

»Interactive Thinking«

3./4. Semester (Cluster)
mit Dipl.-Des. Elke Klinkhammer

Kreative Denkmethoden, Benchmarking, Organizing Idea & Storyline, Transmedia Storytelling, digitale Touch point, User Journey, Interaction Design

Erstellt am 14. März 2013 um 11:47 Uhr | Kategorie: lehre

Omek Gesture Recognition — und das Ende des Pixels

Das israelische Start-up Omek hat sich Gedanken darüber gemacht, wie neuartige Rechnerschnittstellen aussehen müssen, damit sie den Nutzer nicht ermüden:

Damit könnten einige Probleme der Touch-Interaction im Desktop-Bereich gelöst werden — allerdings nicht alle. Die Touch-Interaktion leidet ein wenig darunter, dass die Nutzer den Bezugspunkt mit der Fingerkuppe abdecken und somit keine präzise Kontrolle möglich ist. Die daraus resultierenden Probleme kennen alle, die z.B. schon mal Textmarkierungen auf einem Touchscreen durchgeführt oder ein Zeichenprogramm auf einem Tablett verwendet haben: solche Anwendungen verlangen vom Nutzer präzise Kontrolle der Interaktion.

Was wir in dem Omek-Beispielen sehen sind nur Interaktionsmuster, die sehr grobmotorische Formen gestatten. Dennoch ist erkennbar, dass Hand- und Fingerbewegungen vor dem Screen — inetwa oberhalb der Tastatur — ein möglicher Ansatz sind um eine Lücke zwischen Touchscreens und Desktop-Monitoren zu schliessen.

Zudem: Die Auflösungen von Monitoren hat heute eine Pixeldichte erreicht, welche eine pixelgenaue Kontrolle nicht mehr sinnvoll machen: der Zusammenhang zwischen Mauszeiger und Pixel als Maßeinheit zur Definition von Größeneinheiten verliert endgültig seine Bedeutung.

Alternative: LEAP Motion Controller

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt der LEAP Motion Controller, der aber erst Mitte Mai an Entwickler ausgeliefert werden soll. Während Omek offenbar eine Kinect-ähnlichen videografischen Ansatz mit einer Perspektive von vorne auf den Nutzer verfolgt funktioniert der LEAP Motion Controller so, dass dessen Infrarot-Kameras von unten blickt — also z.B. aus der Perspektive der Tastatur. Im Endeffekt erlauben beide Ansätze ähnliche Interaktion und Gesten.

Erstellt am 14. März 2013 um 10:24 Uhr | Kategorie: interaktionsdesign

Neue Veranstaltung: Bezugswissenschaften im Master

Die Veranstaltung »Bezugswissenschaften« befähigt die Studierenden einige studienrelevante wissenschaftliche Erkenntnisse aus anderen Arbeitsgebieten und Disziplinen auf ihre eigene Arbeit zu beziehen und entsprechende Transferleistungen zu erbringen.

Die Veranstaltung soll zur kritischen Reflektion und diskursive Auseinandersetzung mit dem Forschungsgegenstand, den Methoden und den wissenschaftlichen Erkenntnissen anderer Disziplinen befähigen. Hierbei werden sowohl Beiträge anderer Disziplinen zum Design besprochen, aber auch Beiträge von Designern, welche einen designwissenschaftlichen Blick auf die bezugswissenschaftlichen Felder werfen. Hierbei wird also nicht nur der gestalterische Blick auf die fremden Disziplinen thematisiert, sondern auch die Sicht und die Bezüge eben jener Wissenschaftsbereiche auf das Design.

Organisatorisches

Eine Einführungsveranstaltung findet statt am Mittwoch den 20. März 2013 um 16:00 Uhr in Raum 03115.

Die regulären Termine beginnen dann ab dem 27. März 2013 (dann von 13:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr).

Da die Veranstaltung neu ist sind ALLE Studierenden des Masterstudiengangs willkommen. Es handelt sich nicht um die Fortführung der Veranstaltungen unter dem Titel »Bezugswissenschaften« aus den vorangegangenen Semestern!

Es wird gebeten das Interessen an der Teilnahme an der Lehrveranstaltung unverbindich per E-Mail an wrede@fh-aachen.de mitzuteilen.

Erstellt am 6. März 2013 um 15:12 Uhr | Kategorie: lehre

Daimler sucht User Interaction Designer

Daimler sucht in Sindelfingen einen User Interaction Designer.

Erstellt am 9. Februar 2013 um 17:27 Uhr | Kategorie: jobs

Visteon such HMI-Specialist

Visteon sucht einen Interfacedesigner.

Visteon ist ein weltweit führender Zulieferer der Automobilindustrie mit Unternehmenszentralen in Van Buren Township (Michigan/USA), Shanghai (China) und Chelmsford (Großbritannien) und ist global aufgestellt mit rund 22.000 Mitarbeitern an 120 Standorten in 28 Ländern. Am Standort Kerpen mit über 400 Mitarbeitern ist die Entwicklung und Fertigung innovativer Produkte der Sparten Fahrzeugklimatisierung und Cockpit Elektronik für die Erstausrüstung ansässig.

Visteon haben wir im Wintersemester 2011/2012 im Zusammenhang mit dem Seminar »Driver HMI« besucht.

Erstellt am 9. Februar 2013 um 17:17 Uhr | Kategorie: jobs