April 2009

Das TV ist am Ende seiner Möglichkeiten?

In der Süddeutschen Zeitung erklärt Hirnforscher Gerald Hüther, warum man hinschaut, wenn im Fernsehen Mist läuft, und die ersten Menschen vor dem Bildschirm verhungern. Zitat aus dem Interview:

Das Fernsehen ist vor allem bei jungen Menschen am Ende seiner Möglichkeiten angekommen. Der Computer bietet ihnen die Möglichkeit, Bilderwelten interaktiv zu gestalten. So bekommen sie das Gefühl der Selbstwirksamkeit zurück, das ihnen beim Fernsehen fehlt. Dass man sich erst daran gewöhnen muss, nichts bewirken zu können, kann man gut bei kleinen Kindern beobachten: Sie rufen in den Fernseher hinein, weil sie hoffen, sie könnten die Handlung beeinflussen.

Im Interview finden sich weitere wichtige Gedanken zur medienpädagogischen Debatte.

Erstellt am 29. April 2009 um 0:01 Uhr | Kategorie: medien

WebTV Blog

Ich werde mich in Zukunft auch als Co-Autor im WebTV-Blog (http://webtvblog.de/) betätigen. Das Thema ist ja nun schon seit einiger Zeit stärker in den Vordergrund gerückt – und im Rahmen meiner Arbeit als Konzeptchef für die Hobnox AG in den vergangenen zwei Jahren habe ich mich sehr intensiv mit dem Markt und den Technologien beschäftigt.

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Zum Einstieg zwei Kommentare zum Thema Fernsehen vs. Internet:

Erstellt am 30. März 2009 um 16:02 Uhr | Kategorie: webtv