Seit Oktober 2000: Professor für das Lehrgebiet »Interaktive Medien, Audiovisuelle Gestaltung, Informationsarchitektur« im Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Aachen
Seit März 2009: Freier Berater und Konzepter unter anderem für die Dimensional GmbH.
Diplomierte am Fachbereich Design der Fachhochschule Köln (heute: KISD – Koeln International School of Design).
Lehrkonzeption
Designer schlagen formale Lösungsstrategien für informelle Probleme vor. Dieser These folgend sind Designer weder Handwerker noch Künstler – sie sind Vermittler zwischen Anspruch und Wirklichkeit und erschliessen sich und ihren Auftraggebern das reichhaltige Potential formaler Lösungen. Diese Sonderrolle fällt den Designern immer weniger eindeutig zu: die Funktion und die Wirkweise gut gestalteter Produkte und Dienstleistungen wird inzwischen in vielen Fachgebieten erkannt.
Eine neue Herausforderung an die Designausbildung heisst daher die eigene Profession zu avancieren: Neben Theorie und Praxis gesellen sich Methodenwissen, Analysefähigkeit und Beschreibungskompetenz, Erkenntnisbildung im Design an sich. Darüber müssen Wirkweisen von Design im historischen Rückblick und im Hinblick auf den Entstehungskontext erfaßt werden.
Die Projektseminare bei Prof. Wrede sind daher in Form von kleinen “Forschungsprojekten” formuliert, in denen Studierende nicht nur eigenen neuen Erkenntnissen nachspüren, sondern neuen Erkenntissen im Designzusammenhang überhaupt.
Einsatz von elektronischen Medien im Unternehmenskontext
1.+2. Semester
Designgrundlagen (kleine praktische Übungen und Vorträge)
ab 3. Semester
Ab dem dritten Semester werden semesterübegreifende Projektseminare angeboten. Je nach Ausbildungsstand spielen dabei zunächst die konzeptuelle Reichhaltigkeit später dann die Details und die Vielfalt in der Umsetzung eine Rolle.
Über den Autor
Vita von Prof. Oliver Wrede
Seit Oktober 2000: Professor für das Lehrgebiet »Interaktive Medien, Audiovisuelle Gestaltung, Informationsarchitektur« im Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Aachen
Seit März 2009: Freier Berater und Konzepter unter anderem für die Dimensional GmbH.
Zuvor
2007-2009: Head of Concept & Design der Hobnox AG
2005-2007: Vertretungsprofessur im Bereich Medieninformatik and der FH Köln, Campus Gummersbach
1999-2001: künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter and der Kunsthochschule für Medien Köln im Bereich »Interaktive Medien und Netzwerke«
1996-1999: Mitarbeter im BMBF-Forschungsprojekt “MultiLeu”
1996: Mitbegründer der Designagentur causa formalis informationsdesign
Diplomierte am Fachbereich Design der Fachhochschule Köln (heute: KISD – Koeln International School of Design).
Lehrkonzeption
Designer schlagen formale Lösungsstrategien für informelle Probleme vor. Dieser These folgend sind Designer weder Handwerker noch Künstler – sie sind Vermittler zwischen Anspruch und Wirklichkeit und erschliessen sich und ihren Auftraggebern das reichhaltige Potential formaler Lösungen. Diese Sonderrolle fällt den Designern immer weniger eindeutig zu: die Funktion und die Wirkweise gut gestalteter Produkte und Dienstleistungen wird inzwischen in vielen Fachgebieten erkannt.
Eine neue Herausforderung an die Designausbildung heisst daher die eigene Profession zu avancieren: Neben Theorie und Praxis gesellen sich Methodenwissen, Analysefähigkeit und Beschreibungskompetenz, Erkenntnisbildung im Design an sich. Darüber müssen Wirkweisen von Design im historischen Rückblick und im Hinblick auf den Entstehungskontext erfaßt werden.
Die Projektseminare bei Prof. Wrede sind daher in Form von kleinen “Forschungsprojekten” formuliert, in denen Studierende nicht nur eigenen neuen Erkenntnissen nachspüren, sondern neuen Erkenntissen im Designzusammenhang überhaupt.
Die Kriterien für die Bewertung von Prüfungsleistungen geben hierbei Aufschluss über die konkrete Bedeutung dieser Aussagen im Bezug auf die Lehr- und Lernziele.
Schwerpunkte
1.+2. Semester
Designgrundlagen (kleine praktische Übungen und Vorträge)
ab 3. Semester
Ab dem dritten Semester werden semesterübegreifende Projektseminare angeboten. Je nach Ausbildungsstand spielen dabei zunächst die konzeptuelle Reichhaltigkeit später dann die Details und die Vielfalt in der Umsetzung eine Rolle.